TOP 10 Weihnachtsgeschenke für Hunde
Viele Hundehalter möchten ihren tierischen Lieblingen zu Weihnachten ein besonderes Weihnachtsgeschenk schenken und überlegen: Was gefällt ihm? Womit kann ich ihm eine Freude machen? Denn wie wir wissen: Hunden ist Materielles herzlich egal. Sie freuen sich aber über die extra Aufmerksamkeit ihrer Menschen. Doch was sind gute Geschenke und wovon sollten Hundehalter besser die Finger lassen?
Die Tierschutzorganisation TASSO hat in dessen Communty eine Umfrage gemacht. Dabei gaben- 92 Prozent der Teilnehmer an, dass sie ihrem Haustier etwas zu Weihnachten schenken möchten.
- Zeit: Der erste Platz ist zwar teilweise in den anderen Geschenkideen enthalten. Dennoch ist ZEIT einfach so wichtig, dass sie einen Extra-Platz unter den TOP 10 verdient. Denn gibt es für Haustiere etwas Besseres als gemeinsame Stunden mit der Bezugsperson? Besonders in der stressigen und oft hektischen und manchmal sogar gefährlichen Adventszeit sollten Hundehalter immer wieder einmal bewusst durchatmen, sich entspannen und sich mit ihrem Vierbeiner beschäftigen. Da reicht es auch schon, einen Abend lang bewusst gemeinsam auf dem Sofa zu kuscheln.
- Ein toller Ausflug: Ein besonders schönes Weihnachtsgeschenk ist auch ein hundegerechter Ausflug mit der ganzen Familie. Sicher gibt es bei jedem Hundehalter in der Umgebung etwas, das er sich schon immer mal anschauen wollte. Warum warten? Mit der richtigen Ausrüstung ist auch der Winter kein Hindernis.
- Ein neuer Kuschelplatz: Die meisten Hunde mögen es gemütlich. Wie wäre es als Weihnachtsgeschenk mit einem neuen Kuschelplatz für den Hund in der Wohnung? Dazu muss nicht unbedingt ein neues Körbchen gekauft werden, es kann auch reichen, eine neue kuschelige Decke in das Körbchen zu legen, es an einen wärmeren Ort zu stellen oder eine Konstruktion zu entwerfen, mit der eine Kuschelhöhle entsteht.
- Neues lernen: Wer schon immer mit seinem Hund zur Hundeschule gehen oder mit einer der vielen Hundesportmöglichkeiten anfangen wollte, kann Weihnachten zum Anlass nehmen, dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen und schon einmal das Passende raussuchen.
- Hundeausstattung: Was viel benutzt wird, nutzt sich auch ab. Ist das Hundezubehör nicht mehr auf dem neuesten Stand, ist Weihnachten natürlich eine gute Gelegenheit für eine Leine, ein neues Halsband oder Geschirr oder vielleicht – mit Blick auf die anstehende Silvesterböllerei sogar ein Sicherheitsgeschirr.
- Selbst gemachtes Spielzeug: Statt günstiges, möglicherweise mit Giftstoffen belastetes oder gefährliches Spielzeug für den Hund zu kaufen, können Tierhalter zahlreiche Spielzeuge mit wenigen Handgriffen selbst basteln. Das kann ganz einfach sein: Viel Spaß macht Hunden zum Beispiel schon eine Box mit zwischen Papier versteckten Leckerlis oder ein selbst gemachtes Hütchenspiel. Wer es komplizierter mag, erfreut seinen Hund mit ungefährlichen Zerrspielzeugen oder sogar einem selbst „geknüpften“ Schnüffelteppich. Lesetipp: Was braucht mein Hund zum Spielen?
- Selbst gemachte Leckerlis: Statt Leckerlis im Geschäft zu kaufen, können Tierhalter zu Weihnachten auch einmal selbst für ihre Hund backen. Hundekekse sind ein sehr individuelles Geschenk, das sich mit den richtigen Rezepten leicht umsetzen lässt. Wer seinem Hund eine Freude machen möchte, könnte die Weihnachtsbäckerei dieses Jahr also mal etwas anders gestalten.
- Treffen mit den vierbeinigen Freunden: Die meisten Hunde haben tierische Kumpel. Wer seinem Hund an den Feiertagen eine Freude machen möchte, kann in dieser Zeit ein Treffen mit diesen vierbeinigen Freunden organisieren. So kommt der Hund zwischen all den Familientraditionen und Essen auf jeden Fall auch auf seine Kosten.
- Spielenachmittag: Der Winter ist oft grau, trist und ungemütlich. Da sind sogar Hunde und ihre Menschen meist etwas mehr im Haus als sonst. Damit hier dennoch keine Langeweile aufkommt, ist ein Spielenachmittag ein richtig tolles Geschenk. Wer sich mal richtig Zeit nimmt, um anspruchsvolle Spiele mit seinem Vierbeiner zu spielen, die auch das Köpfchen fordern, wird erleben, wie viel Spaß so ein Nachmittag machen kann. Nebenbei wird natürlich auch die Bindung zwischen Mensch und Tier gestärkt.
- Ein Hundeurlaub: Gemeinsam eine Auszeit unternehmen wünschen sich viele Hundehalter. So richtig Spaß macht ein Urlaub auch erst, wenn der Vierbeiner dabei ist. Für unsere meist abenteuerlustigen felligen Freunde ist ein richtiger Urlaub ein tolles Geschenk. Und wenn es durch Corona sein muss, nicht weit weg von zuhause.
Das solltest du lieber nicht schenken
- Kein billig produzierte Futtermittel, dessen Herkunft nicht klar ist.
- Schlecht verarbeitetes Spielzeug, das nicht frei von Giftstoffen ist oder solchem, das gefährliche Kleinteile enthält sowie für alles, was das Tier verletzen oder ihm schaden könnte.
- Verkleidungen: Tiere haben kein Bewusstsein dafür, dass es für uns Menschen unterhaltsam ist, in eine andere Rolle zu schlüpfen und können nichts mit Hüten, Masken oder Umhängen anfangen.
- Auch sind Tiere selbst sind keine Geschenke: Hunde sind gute Freunde, treue Begleiter, Familienmitglieder, aber keine „Sachen“, die man jemandem schenkt. Die Entscheidung für ein Tier sollte immer bewusst und mit allen Betroffenen gemeinsam getroffen werden. Die freien Tage am Ende des Jahres sind nichtsdestotrotz natürlich eine gute Gelegenheit, um – falls geplant – im Familienkreis miteinander über den Wunsch nach einem (weiteren) Hund zu sprechen.
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