Grand Gascon Saintongeois

Virelade
Grand Gascon Saintongeois, Virelade

Grand Gascon Saintongeois Rassengeschichte

Entstande ist der Grand Gascon Santongeois In de 1850er Jahren. August Henessy kreuzte seineSantongeois-Hündin mit einem Foxhound. Die Hunde aus dieser Kreuzung waren alle dreifarbig.

Grand Gascon Saintongeois Rassebeschreibung

Das Gebiet Santongeois liegt nördlich der Gironde-Mündung an der Westküste Frankreichs. Bis Anfang des letzten Jahrhunderts jagden hier die Edelleute Wölfe. Der muskulöse Santongeois mit seiner feinen Nase ist ein direkter Nachkomme der Hunde die damals für die Jagd verwendet wurde. Der Santongeois ist der geborener Jäger und wird in Frankreich nach wie vor für die Jagd auf Reh- und anderes größeres Wild verwendet.
Bis 72 cm großer und bis 36 kg schwerer Jagdhund, das Haar ist kurz und dicht anliegend, die Grundfarbe ist weiß, schwarz gefleckt, manchmal getüpfelt. Die Ohren sind dünn, gefaltet und müssen mindestens die Nasenspitze erreichen können.
Außerhalb Frankreichs kommt er nicht vor, doch er bleibt ein geschätzer Meutehund, vor allem im Südwesten des Landes. Der Grand Gascon Santongeois ist kinderlieb und verträgt sich als typischer Meutehund gut mit anderen Hunden. Er wurde nie ausschließlich als Begleithund gezüchtet, aber wenn er in einer Familie aufgezogen wird, gibt er einen recht guten Hausgenossen ab. Er lernt leicht, ist gehorsam und braucht viel Auslauf.

Wesensmerkmale der Hunderasse Grand Gascon Saintongeois

Der Grand Gascon Saintongeois

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