Chien d´Artois

Briquet
Chien d´Artois, Briquet

Chien d´Artois Rassengeschichte

Im 17. Jahrhundert war der Chien d'Artois einer der bekanntesten Meutehunde. Der heutige Chien d'Artois ist die kleinere Variante (bis 58cm, 30kg) des ausgestorbenen Grand Chien d' Artois, welcher von einer schwarzen Varietät des Hubertushundes, gekreuzt mit englischen Jagdhunden, abstammt Die Rasse wäre im letzten Jahrhundert beinahe erloschen, wurde aber durch den Prince de Conde in fast reiner Form erhalten. 1880 begannenErnest Lavair und sein Vetter die Rasse wieder zu beleben. Nach zwanzigjähriger züchterischer Arbeit hatten sie sehr gute Erfolge, doch der Erste Weltkrieg zerstörte ihre Arbeit. Nach dem Zweiten Weltkrieg nahmen sich wieder einige Züchter und Jäger der Rasse an und seit 1975 nimmt die Zahl der Chien d'Artois wieder zu.

Chien d´Artois Rassebeschreibung

Der Chien d'Artois war im 17. Jahrhundert in Frankreich sehr beliebt. Sie wurden für die Hohe Jagd gezüchtet und in großen Meuten gehalten. Für die Jagd auf Wildschweine wurde er dank seiner feinen Nase, seiner Angriffslust und seiner Unerschrockenheit sehr geschätzt. Trotz dieser Eigenschaften verschwand die Rasse mehr und mehr. Die Hasenjagd wurde populärer und man bevorzugte kleinere Hunde.
Heute hat der Chien d'Artois noch immer die Eigenschaften die man früher so schätzte. Er braucht konsequente Führung und viel Bewegung.

Wesensmerkmale der Hunderasse Chien d´Artois

Der Chien d´Artois

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