Grand Bleu de Gascogne

Großer Blauer Gascogner
Grand Bleu de Gascogne, Großer Blauer Gascogner

Grand Bleu de Gascogne Rassengeschichte

Wie sein Zeitgenosse, der Hubertushund, soll er aus dem 14. Jahrhundert stammen. Er lief in den Meuten des Grafen von Foix, Gaston Febus, er jagte Wolf, Bär, Schwarzwild und andere Großtiere. Heute ist er noch im Süden Frankreichs sehr verbreitet, besonders in der Gascogne, woher er auch seinen Namen hat. Obwohl oder gerade weil es sich um einen der ältesten Laufhunde handelt ist seine Abstammung nicht wirklich bekannt.

Grand Bleu de Gascogne Rassebeschreibung

Obwohl der Grand Bleu de Gascogne aus Frankreich stammt, gibt es inzwischen in den USA mehr Hunde dieser Rasse als in Frankreich.
Neben Frankreich und den USA gibt es sie vor allem auch in den Niederlanden und Skandinavien.
Der Grand Bleu de Gascogne ist ein Jagdhund, ursprünglich für die Jagd auf Wölfe gezüchtet. Von dr Rasse wurde behauptet feinnasig, bissig, kühn, zäh aber auch zu langsam und bedächtig zu sein. Für die Wildjagd wurde er nicht gerne eingesetzt.
Im Jahre 1785 schenkte der französische General Lafayette dem amerikanischen Präsidenten George Washington sieben Bleu de Gascogne. In den USA ist er seither einer der beliebtesten und auch verbreitesten Jagdhunde.
Der Grand Bleu de Gascogne ist ein 72 cm großer und 35 kg schwerer Jagdhund, vollständig schwarz-weiß getüpfelt, was einen schieferblauen Schimmer verleiht; mit oder ohne mehr oder minder ausgedehnten schwarzen Platten.
Sein Haar ist kurz, recht dick und sehr dicht. Die Ohren stellen eines der charakteristischen Merkmale des Bleu dar; sie sind dünn, gefaltet und laufen spitz aus, und nach vorne gelegt reichen sie bis über die Nasenspitze.

Wesensmerkmale der Hunderasse Grand Bleu de Gascogne

Der Grand Bleu de Gascogne

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